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Leistungsspektrum

Gesundheitsberatung (geplant)

 

Wir wissen heutzutage viel (Fragen Sie Dr. Google.) verstehen aber immer weniger.
Dies ist teilweise dem zunehmendem Wissen geschuldet, da es Ärzten schwierig macht, selbst im eigenen Fachgebiet den Überblick zu behalten, zum anderen dem kaum zu überschätzenden Faktor, den wir so vereinfachend Zeitdruck nennnen.

 

Das gab den Anstoß für die Idee, fachkompetente Beratung für die Bereiche Schmerz- und Palliativmedizin anzubieten. Dabei werde  ich sowohl als "Übersetzer" medizinischer Befunde und des Fachjargons fungieren.

In Einzelfällen halte ich auch eine Beratung im Sinne von Entscheidungshilfen für möglich; dies jedoch ausdrücklich mit Verantwortungsausschluß.

 

 

Spezialbereich Chronischer Schmerz

 

Seit 1993 habe ich Wissen und Erfahrungen im Umgang mit chronischen Schmerzen bzw. den davon betroffenen Patienten gesammelt.

 

Die wichtigste Erkenntnis dabei: Jeder Mensch hat sein individuelles Schmerzbild

 

Deshalb ist es auch wichtig, jeden Menschen in seiner Individualität (Einzigartigkeit) wahr- und ernst zu nehmen. Das ist manchmal aufwändig, manchmal bleiben auch einige Lebensbereiche unzugänglich, sei es, weil sie das sogenannte Unter- oder Vorbewußte betreffen, sei es auch, weil manche Bereiche nicht zugänglich sind, weil sie "besonderem Schutz" unterliegen; die Gründe hierfür sind vielfältig, in jedem Fall sind sie zu respektieren.

 

Es kommt also darauf an, eine gemeinsame Kommunikations- und Verständnisebene zu erarbeiten, auf deren Basis dann ein "Gespräch" stattfinden kann als eine Art Verhandlungsbasis über mögliche Linderungswege. Hierfür ist neben einem soliden Fachwissen ein umfangreiches  Erfahrungswissen notwendig, sollen Schritt-für-Schritt-Linderungsmöglichkeiten vereinbart und erprobt werden.

Es geht hier primär nicht um medizinische Maßnahmen; diese sollten in der Hand des behandelnden Schmerztherapeuten bleiben. Allerdings bestehen in den meisten Fällen noch zusätzliche Optionen, die in Erwägung gezogen werden können und die vor allem die Eigenaktivitäten der Betroffenen fördern sollen. Dabei kommt es oft auch auf das Maßhalten an: sind angenommenen Ziele überhaupt realistisch zu erreichen (bei den vorliegenden Ressourcen) oder gilt es eine Umorientierung orzunehmen.

 

"Alles sei Gespräch, nichts sei ein Rat. " hat Erasmus von Rotterdam als Handlungsmaxime benannt. Und so verstehe ich meine Rolle als die eines kundigen und erfahrenen Wegbegleiters, so in etwa, wie ein Bergführer agiert. Den Weg zu gehen gilt es dann selbst, Innehalten und Richtungsänderungen inklusive.   

 

 

Heilungsunterstützung

 

Medicus curat, natura sanat. (dt. Der Arzt behandelt, die Natur heilt) ist ein alter Ausspruch, der auch heute noch nicht ganz seine Gültigkeit, wohl aber seine Grundsätzlichkeit verloren hat. Warum also nicht neu denken: Heilendes gemeinsam bewirken - Betroffene(r), Arzt, Natur und Umfeld. Man nennt das auch systemisches Denken - vieles hängt mit vielem zusammen. Ich vermeide an dieser Stelle ausdrücklich den Begriff der Ganzheitlichkeit, der in letzter Konsequenz eine maßlose Überschätzung menschlicher Möglichkeiten darstellt.  

Auch der Begriff Heilung wird deshalb zu "be-deuten" sein. 

Es geht darum, die im Einzelnen passenden Wege (!) zu suchen und Schritt für Schritt zu erproben.

Das bedeutet auch Hilfe und Unterstützung bei der individuellen Entscheidungsfindung, man nennt es auch Verbesserung der Selbstwirksamkeit - Information, Verständnisvermittlung und Aufzeigen von alternativen Handlungsoptionen. Das alles auf naturwissenschaftlich fundierter Basis und rationalen Entscheidungen.

 

 

 

 

 

 

Reflexmedizinische Verfahren

 

(wird noch detailliert ausgearbeitet)